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Heimat des Original Aischgründers

Der Aischgrund ist eines der bekanntesten Teichgebiete Deutschlands. Rund 1200 Teichwirte bewirten heute ca. 7185 Teiche mit einer Fläche von etwa 3000 ha. Diese in Europa einzigartige Teichwirtschaft hat nicht nur wirtschaftliche sondern auch eine hohe kulturelle Bedeutung. Tausende Teiche, vereinzelt oder zu großflächigen Weiherketten ausgewachsen, geben dieser wunderschönen Landschaft ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Charme.

Geografisch geschützte Angabe

Die Weiher des Aischgrundes sind auch die Heimat des „Original Aischgründers“ (g.g.A.). Dabei handelt es sich um eine EU-weit geschützte geografische Angabe. Sie schützt den hochwertigen Aischgründer Karpfen, genau wie die Bayerische Brezel oder den Nürnberger Lebkuchen vor Fälschungen. Denn Karpfen werden auch andernorts und nach geringeren Qualitätsstandards gezüchtet.

„Original Aischgründer“ wird in allen Monaten mit einem „R“ gerne gegessen. Besonders oft findet er als Festtagsessen auf den Teller. Unser Außen-Reporter Christian Enz wollte wissen warum:

 

Der „Original Aischgründer“ wird nach strengen Vorgaben und unter ständiger Kontrolle erzeugt. Nur Teichwirte die sich freiwillig verpflichten alle Vorgaben einzuhalten und sich in das Register der Teichgenossenschaft eintragen lassen, dürfen ihre Karpfen als „Original Aischgründer“ verkaufen. Dies sorgt dafür, dass der „Original Aischgründer“ auf dem Teller einen besonders niedrigen Fettgehalt aufweisen. Dieser darf maximal 10 Prozent betragen.

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